Kennzeichnend für
Griechenland allgemein ist die erstaunliche
Vielgestaltigkeit des Landes.
Auf der einen Seite hochaufragende Berge und Gebirgsmassive, wie der Pindus
(Griechenlands "Rückgrat"), der Olymp (der Pantheon ist mit
2.917 m der höchste Berg des Landes) und die nur da und dort von Tälern
unterbrochenen Bergketten Thrakiens und Makedoniens, in denen zahlreiche
kleine Flüsse entspringen.
Auf der anderen Seite ein verschlungenes Spitzenband, das die Küsten
des Festlandes säumt. Diese immer wieder überraschende Zerklüftung
der Küste in tausende von Buchten ist es, die diesem Land eine ganz
besondere Schönheit, seinen einmaligen Reiz verleiht. Ebenso reich gegliedert
wie das Festland bietet sich auch der Meeresboden dar, der einst, vor Millionen
von Jahren, über dem Meeresspiegel lag - eine Landbrücke nach Kleinasien.
Vor dem Kap Tainaron an der Südspitze des Peloponnes, im sogenannten "Oinousen-Brunnen" befindet
sich der tiefste Punkt des Mittelmeers (4.850 m).




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